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Lenzing Modal® – weich und umweltfreundlich

22. Dezember 2016 | Kategorie: Allgemein, Ökologie | Autor:

Weiche Textilien mit Lenzing Modal®

Lenzing Modal®, eine Modalfaser aus dem Hause Lenzing, ist natürlich weich auf der Haut und besonders ökologisch. Lenzing Modal® wird mithilfe der Edelweiss Technologie heregstellt. Edelweiss steht für einen “symbiotischen” Produktionsprozess – der Rohstoff Zellstoff wird am gleichen Standort hergestellt wie die Modalfaser selbst. Dadurch kann energie- und ressourcenschonend produziert werden. Einfach Edelweiss!

Fasern sind wie Flocken weich

MicroModal® AIR

 

Weichheit als oberstes Prinzip. Weich, weicher am weichsten. Je mehr Lenzing Modal® und umso feiner die Faser, umso weicher werden Textilien jeder Art. Allerfeinste Luxustextilien sind kein Traum mehr. Durch die Lenzing Modal® Microfasern MicroModal® und MicroModal® AIR werden Stoffe, die den Körper wie einen Hauch von Nichts umgeben, Wirklichkeit.

Umweltfreundliche Edelweiss Technologie

Lenzing Modal®, die Modalfaser von Lenzing, ist wie das Edelweiss: hergestellt in Österreich, rein und natürlich. Durch die Vollintegration am Standort Österreich ist es möglich, aufgrund von Energieüberschüssen und der Gewinnung von Holzwertstoffen die Faser umweltfreundlich zu produzieren. Selbst die Zellstoffherstellung in Lenzing ist energieautark und fungiert selbst als wichtigster Energielieferant für die gesamte Produktion. Energielieferant für die gesamte Produktion.

Wie wird dieses natürliche Biopolymer Zellulose gewonnen?

Es gibt einen wunderbaren Film bei Galileo mit dem Titel “Wundermaterial Viskose” , der den Ablauf zeigt. Die Baumstämme werden dabei entrindet, das Holz in Schnitzel zerkleinert und in einem Kocher wird bei erhöhter Temperatur und Einsatz von Mg Sulfit die Zellulose aus dem Holz extrahiert. Aus dem Rest werden Nebenprodukte für die Lebensmittelindustrie

Hätte Friedrich Schiller gelebt, er hätte statt “Der Glocke” die Herstellung der Modal Faser beschrieben: “Die Faser”.

 

Eine Technik dieser Erden,

aus Buchenholz Modal genannt.

Der Zellstoff muss zur Faser werden,

frische Säure, sei zur Hand.

Nehmet Holz vom Buchenstamme,

doch recht trocken lasst es sein.

Der Pulper ist ganz heiß durch Flamme,

die Rinde weg und dann hinein.

Kochet nun den heissen Brei,

Magnesiumoxid herbei,

dass die zähe Zellstoffspeise

fließe dann zur Faserschneise.

Nun wartet schon in tiefer Grube

Alkali Saft ganz heiss gebraut,

hoch in des Turmes Wartenstube

wird es in der Schicht nun laut.

Weiße Blasen seh ich springen,

wohl – die Massen sind im Fluss.

Laßt’s mit Natronsalz durchdringen,

der Kugelfall bestimmt den Guss.

Denn von Flusen rein

muss Modal schon sein.

Wie sich schon die Säfte bräunen

Spinnenpfeifen tauchen ein.

Sehn die Faser nun erscheinen,

wird’s zum prüfen zeitig sein.

Jetzt, Gesellen, frisch!

Prüft uns das Gemisch!

Durch feinstes Gold Metalle

rein und voll die Faser knalle.

Aus der Düse heiß,

kommt die Faser weiß.

Gestreckt wird jetzt und dies ganz lange

dann ist die Wäsche schon im Gange.

Stubenrein das Faserkind

mit Luft das Trocknen nun beginnt.

Noch dauern wird’s in diesen Tagen,

der Kunde liegt nun schon im Ohr,

denn sie sollen ja nicht klagen

die Faser gebleicht und ohne Chlor.

Und Lenzing macht sich wirklich Sorgen

der Kunde will’s schon übermorgen.

Gedreht mit tausenden von Touren

ein superweicher Stoff geglückt,

diese Geschicht erzählt in Fluren,

wie Modal die Menschheit schmückt.

Aus Damens Augen brechen Tränen,

gekauft das Garn aus Micro fein.

Nach dieser Unterwäsche sehnen,

die weich verpacket wollen sein.

Im folgenden Video werden die Geheimnisse der Herstellung gelüftet:

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